Magento - OpenSource Onlineshop-Software

Wird Magento der Nachfolger des erfolgreichen xtCommerce? In der letzten Zeit ist es ziemlich ruhig um xtCommerce geworden. Jetzt soll es angeblich einen Nachfolger geben. Mit vielen Erweiterungen und besseren Funktionen geht Anfang August Magento nach längerer Entwicklungszeit an den Start. Auf der Seite www.lopsta.com findet man alle aktuellen Neuigkeiten und ein ausführliche Berichte zu Modulen und Funktionen von Magento

 

Onlineshop Software

Die Wahl der Onlineshop-Software ist schon bei Beginn des Onlinehandels eine sehr wichtige und entscheidende Frage. Wo wollen Sie hin? Welche Ziele haben Sie mit Ihrem Vorhaben? In welche Länder soll geliefert werden? In wie vielen Sprachen soll der Onlineshop aufgesetzt werden? Wie viele Artikel wollen Sie anbieten? … Es gibt noch eine Vielzahl weiterer Fragen, die während der Planung eines Onlinegeschäfts im Raum stehen. Wenn man sich alle diese Fragen gestellt hat, sollte man sich auf die Suche nach einer passenden Onlineshop Software machen, die den zuvor definierten Anforderungen am Besten gerecht wird. Eine durchaus effiziente Methode ist auch die Modifizierung von bestehenden System oder die Individualentwicklung eines Systems, welches genau auf Ihre Prozesse abgestimmt ist.

 

H&M startet eigenen Onlineshop

Bereits im August diesen Jahres will Hennes und Mauritz mit einem eigenen Onlineshop an den Start gehen und damit auch auf dem E-Commerce Markt mitmischen. Die Chancen stehen gut, schließlich ist Deutschland Spitzenreiter bei den E-Commerce Umsätzen. Man kann auf den Onlinstart gespannt sein, denn H&M lockt am Anfang für alle Newsletter Abonennten mit einem Preisnachlaß von bis zu 25%. Was sich bereits bei den anderen großen Händlern wir Tchibo und Otto bewährt hat, findet ab Herbst sich auch bei H&M - ein  Katalog in gedruckter Form. Dieser wird erheblich dazu beitragen, die Umsätze im Onlineshop nach oben zu treiben. Es bleibt also weiterhin spannend, denn H&M wird sicherlich nicht die letzte große Mode-Kette sein, die Ihre Produkte auch über einen Onlineshop anbieten.

 

Web 2.0 in Onlineshops

In den vergangenen Monaten war immer wieder die Rede von Web 2.0. Aber was ist das eigentlich genau? Näher betrachtet, handelt es sich dabei lediglich und einfach ausgedrückt um Internetseiten die gewisse Grundfunktionen zur Verfügung stellen und dann von den Besuchern oder Mitgliedern ausgebaut und gepflegt werden. Bekannte Beispiele für erfoglreiche Web 2.0 Anwendungen im Internet sind zum Beispiel xing.com dem globalen Netzwerk für Geschäftsleute oder qype.com wo einem die Städte in Deutschland näher gebracht werden, indem die Besucher Treffpunkte, Bars, Restaurant oder anderen Locations hinterlegen und bewerten können.

Wo aber finden sich Web 2.0 -Fuktionen in Onlineshops wieder, mal abgesehen von Foren oder Blogs? Denn schließlich sind es genau solche Funktionen, die die Kundenbindung erheblich verbessern könnten. Ein bekanntes Beispiel ist die Bewertungs- und Kommentarfunktion. Ein Kunde hat dabei die Möglichkeit, die bereits erworbenen Artikeln auf einer festgelegten Skala zu bewerten und dazu einen Kommentar bzw. eine Begründung abgeben. Auch die sogenannten RSS-Feeds sind ein Bestandteil der Web 2.0 Entwicklung und sind in einigen Onlineshops zu finden. Damit kann sich der Kunden die Artikel aus seinen Lieblingskategorien täglich problemlos in seinen Newsreader holen, ohne den Onlineshop besuchen zu müssen.

In einigen Onlineshop-Anwendungen hat der Kunde die Möglichkeit einen Preisvorschlag zu einem Artikel abzugeben. Damit kann der Händler dann entscheiden, ob er dem Kunden den Artikel zu seinen Wunschkonditionen verkaufen möchte, oder nicht. Eine sicherlich noch nicht ganz so verbreitete Funktion ist das sogenannte “Tagging”. Zu jedem Produkt lasses sich Tags hinterlegen, die in die Suche mit einbezigen werden, oder in einer Tagcloud gezeigt werden. Das erleichtert die Suche nach bestimmten Artikeln erheblich und stellt auch eine Web 2.0 Funktion dar.

 

eCommerce Suite - Komplettlösung für den Onlinehandel

Die Anbieter einer eCommerce Suite haben meist individuelle Softwarelösungen geschaffen, die mit geringen Anpassungen an die Bedürfnisse des Onlinehändlers angepasst werden. Diese System bilden sämtliche Prozesse ab, die notwendig sind, um im E-Commerce erfolgreich zu sein. Das können zum Beispiel eine direkte Anbindung der Warenwirtschaft an den Onlineshop sein oder ein vollintegrierte eBay-  oder amazon-Schnittstelle, die es ermöglicht mit gerngem Aufwand die im Artikelstamm befindlichen Produkte auf dem Marktplatz von eBay einzustellen. Ausgereifte Systeme bieten weiterhin auch ein Finanzcontrolling an, was es durch die zentrae Datenverwaltung ermöglicht, tagesaktuelle und liquiditätsorientierte Auswertungen zu erstellen. Wichtig ist auch, dass der Bereich um die Kundenverwaltung nicht zu kurz kommt. Denn ein großer Teil der Onlinekunden bestellen auch noch per Telefon. Daher muss dieser Bereich genau auf diese Anforderung entwickelt sein. Schneller Zugriff auf die relevanten Daten, eine intuitiv bedienbare Oberfläche und die Netzwerkfähigkeit zeichnen ein solches System im täglichen Einsatz aus.

 

E-Commerce als Full-Service Dienstleistung

Einen Onlineshop kann heute fast jeder betreiben, denn am Markt befinden sich relativ gute Einsteigersysteme die kostenlos zu haben sind. Allerdings ist E-Commerce weit mehr, als nur einen Onlineshop an den Start zu bringen. Um sich im E-Commerce professionell und erfolgreich am Markt behaupten zu können ist ein umfangreiches Fachwissen gefragt. E-Commerce ist ein komplexes Thema, dass viele in einem Netzwerk befindlichen Komponenten voraussetzt. Dabei kann jede einzelne Komponente über den Erfolg oder auch Mißerfolg des Onlinegeschäfts entscheiden. Die Diensleister werben um Ihre Kunden mit “mehr Umsatz durch weniger Aufwand”. Um Endeffekt handelt es sich dabei um eine reine Kalkulationssache, denn die Anbieter wollen mit Ihrer Diensteleistung auch Geld verdienen. Abgerechnet wird bei vielen nur dann, wenn auch Umsatz gemacht worden ist. Also pro Transaktion oder nach fest vereinbarten Fixkosten.